Ab wann kann man mit dem Überleitmanagement starten?
Ideal ist der Start vor Entlassung aus der Klinik: Je früher wir gemeinsam planen, desto reibungsloser der Übergang.
Wie viel Arbeit haben Angehörige?
Wir sorgen dafür, dass Sie als Angehörige mitgenommen werden – Sie erhalten Schulung, Beratung und Unterstützung. Wir koordinieren alles – Ihre Rolle wird tragbar und nicht überfordernd.
Was passiert, wenn sich mein Zustand zuhause verändert?
Wir bleiben dran: Bei Änderungen der Versorgungssituation oder des Hilfebedarfs passen wir die Planung an – damit Sie auch künftig gut betreut sind.
Wer übernimmt die Kosten?
Das hängt von Ihrem individuellen Fall ab (Krankenkasse, Pflegeversicherung etc.). Wir klären die Zuständigkeit gemeinsam frühzeitig.
Was, wenn Angehörige unterschiedliche Meinungen haben?
Suchen Sie ein moderiertes Gespräch mit dem Palliativteam oder Sozialdienst, das neutral moderiert und hilft, gemeinsame Lösungen zu finden. (dgpalliativmedizin.de)
Wer bekommt Einsicht in meinen Behandlungsplan?
Nur die Personen, die Sie dazu ermächtigen (Sie selbst, bevollmächtigte Angehörige, behandelnde Fachkräfte). Fragen Sie nach, welche Dokumente weitergegeben werden. (leitlinienprogramm-onkologie.de)
Wie erreiche ich das palliative Team außerhalb der Sprechzeiten?
Viele Teams bieten eine ärztliche oder pflegerische Rufbereitschaft; die Nummern finden Sie in der Entlassungsinformation oder auf der Webseite Ihres Versorgers. (dgpalliativmedizin.de)
Gibt es finanzielle Unterstützung oder Rechtsansprüche?
Patient:innen haben unter bestimmten Voraussetzungen Anspruch auf palliative Beratung und Versorgung; Informationen hierzu finden Sie u. a. beim Deutschen Hospiz- und PalliativVerband und beim Bundesgesundheitsministerium. (dhpv.de)
Kann ich meine Hausärzt:in in Entscheidungen einbeziehen?
Ja — die enge Absprache zwischen Klinik und Hausarzt/-ärztin ist ausdrücklich vorgesehen und verbessert die Kontinuität der Behandlung. (dggeriatrie.de)
Wer koordiniert die Überleitung nach Hause?
In der Regel das Entlassungsmanagement der Klinik in Kooperation mit dem Palliativteam und ggf. dem Case- oder Sozialmanagement. Ein schriftlicher Überleitungsplan fasst Maßnahmen, Medikamente und Ansprechpartner zusammen. (bundesgesundheitsministerium.de)
Wer koordiniert nach der Entlassung?
Die Koordination übernimmt in der Regel der Hausarzt in Abstimmung mit Pflegedienst, Klinik und ggf. SAPV-Diensten.
Ihre Frage ist nicht dabei? Wir beraten Sie individuell.
Manchmal ist ein kurzes Gespräch hilfreicher als langes Lesen. Ob es um Details zum Onboarding geht oder Sie eine individuelle Anpassung unserer Modelle wünschen – unser Team ist nur einen Anruf oder eine E-Mail entfernt. Nutzen Sie unsere kostenlose Erstberatung, um maximale Klarheit für Ihr Vorhaben zu gewinnen. Wir freuen uns darauf, Sie und Ihre Einrichtung kennenzulernen.
